Sterilium nahaufnahme

Sterillium®: Unser blauer Helfer für alle Fälle

Die Trendfarbe Blau wurde im Laufe der Zeit mit unzähligen Attributen versehen: blau wie die Hoffnung, blau wie das Meer, blau wie der Himmel ... und spätestens seit letztem Jahr heißt es auch überall: blau wie Sterillium®. Denn mehr denn je hat das blaue Hände-Desinfektionsmittel eine immens wichtige Aufgabe: Es kann uns schützen und dabei helfen, Krankheitsübertragungen durch Keime deutlich zu verringern – und das sogar schon seit über 55 Jahren.

Ein kurzer Rückblick zu den Anfängen eines blauen Wunders

Vor über 55 Jahren war das Desinfizieren der Hände ein äußerst komplexer Prozess. Doch zum einen erreichte man mit den herkömmlichen Lösungen nicht den angestrebten Effekt, und zum anderen griffen die genutzten Mittel die Haut an.

1965 kam schließlich Sterillium® auf den Markt. Es war seinerzeit das erste marktfähige Hände-Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis mit rückfettenden Substanzen – ein echtes blaues Wunder. Denn bis heute ist Sterillium® in der Medizin nicht mehr wegzudenken. Sterillium® hat die hygienische und chirurgische Händedesinfektion revolutioniert und sich im Laufe der Zeit auch immer mehr in unserem Alltag etabliert.

Früheres Sterilium Bild

Und plötzlich war alles anders... das Jahr 2020 bis heute

Statt mit Freunden zusammenzusitzen, mussten wir uns im Jahr 2020 in unsere Wohnungen und Häuser zurückziehen und Kontakte vermeiden. Und dann kam der „Corona-Blues“. Nicht nur, dass wir uns zu Hause einigeln mussten und uns nach Gesellschaft sehnten. Vielmehr waren wir unglaublich verunsichert und wussten nicht, wie es weitergehen sollte.

Doch ein kleines blaues Licht war am Horizont zu erkennen und wurde immer größer. Die Farbe Blau war auf einmal überall zu sehen: blaue Mund-Nasen-Masken und blaue Sterillium®-Flaschen entwickelten sich zu verlässlichen Begleitern, die aus unserem Alltag schlagartig nicht mehr wegzudenken waren. Bis heute sind sie unsere neuen Helfer, die uns mehr Schutz und Sicherheit geben.

Das neue „normal“

Ganz gleich, ob im Eingangsbereich von Geschäften, Supermärkten, öffentlichen Einrichtungen oder im Seitenfach des Autos und in Hand- oder Jackentaschen – plötzlich ist es ganz normal, das blaue Fläschchen zu benutzen und sich die Hände auch in der Öffentlichkeit mal eben schnell zu desinfizieren. Denn wer unterwegs ist, verlässt sein sicheres Zuhause und setzt sich potenziellen Krankheitserregern aus.

Natürlich machen nicht alle Keime krank – doch es ist und bleibt momentan ein Balanceakt zwischen Besorgnis und dem Wunsch, auch in diesen herausfordernden Zeiten ein wenig Normalität zu bewahren. Das blaue Sterillium® hilft uns dabei.

Blau wie die Hoffnung

Bei all den negativen Meldungen, Auswirkungen und Unsicherheiten: Die „neue Normalität“ hat durchaus auch ihr Gutes und lässt uns hoffen.

Da viele Reisen ausfallen, fliegen kaum Flugzeuge, und der Himmel scheint ein kleines bisschen blauer zu sein als vorher. Zudem hatten wir alle in den letzten Monaten viele Gelegenheiten zum Innehalten und Nachdenken. Die Fragen: „Was ist gut für mich? Und was kann ich für meine Gesundheit Gutes tun?“ beschäftigen uns umfassend und intensiv. Doch die meisten denken mittlerweile gar nicht mehr nur an sich. Viel wichtiger ist auch: „Wie kann ich andere Menschen schützen?“

Hände desinfiktion Grafik


Einfach machen: Sterillium® für alle Fälle

Zu den vorgeschriebenen Maßnahmen wie dem Tragen von Mund-Nasen-Masken und Abstand halten gibt es neben dem regelmäßigen Händewaschen eben auch noch die Möglichkeit des Händedesinfizierens.

Mithilfe des blauen Sterillium® können wir allein durch das gründliche Einreiben der Hände unsere Mitmenschen besser schützen. Und das wirkt nicht nur bei Risikogruppen. Auch in alltäglichen Situationen wie zum Beispiel der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln können so Übertragungswege von krankmachenden Keimen unterbrochen werden. Ganz einfach, indem man "mal blau macht" und sich die Hände desinfiziert.

Beachten Sie: Nicht nur das richtige Desinfektionsmittel spielt eine Rolle beim Händedesinfizieren – auch die richtige Anwendung ist entscheidend. Wie Sie Ihre Hände korrekt desinfizieren, finden Sie

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Und jetzt noch der entscheidende Hinweis zur Anwendung

Beim Händedesinfizieren ist die Größe der Verpackung nicht das Entscheidende. Sie können einen 5-Liter-Kanister mit sich herumtragen oder ein handliches kleines Fläschchen für die Jackentasche nutzen. Wichtig ist, dass Sie das richtige Mittel verwenden, wenn Sie unterwegs Ihre Hände desinfizieren möchten und das Händewaschen nicht möglich ist.

Beachten Sie immer das Wirkspektrum, das notwendig ist. Nur ein mindestens begrenzt viruzides Hände-Desinfektionsmittel kann auch gegen das Coronavirus wirken.

Und wenn Sie bei der Anwendung dann noch daran denken, das Desinfektionsmittel großzügig und gründlich in die Hände, die Fingerkuppen, die Nagelflächen und die Handgelenke einzureiben, können Sie Keime erfolgreich bekämpfen. Lassen Sie das Mittel gut 30 Sekunden einwirken. So erzielen Sie die erforderliche Wirkung.

Helden gewinnen doch immer

Wenn wir eines aus Filmen gelernt haben, dann ist es das: Helden gewinnen am Ende immer. Und irgendwie sind wir im Moment doch alle Helden. Sie fragen sich, warum? Die Antwort ist einfach: Weil wir uns unter anderem mithilfe unserer kleinen blauen Helfer alle zusammen gegen einen gemeinsamen Feind stellen. Und jeder Einzelne kann mithelfen, ihn zu besiegen.

Mythos oder Wahrheit: Trocknet Desinfektion die Haut aus?

Das ist nicht zwangsläufig so: Produkte wie Sterillium® enthalten rückfettende Substanzen, die die Haut sogar pflegen. Ein gutes Argument in der Beratung!

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